Transformation/Strukturwandel in der Lausitz/Łužyca

Diskussionsbeitrag zur Bedeutung des Strukturwandels für die politische Bildungsarbeit der RLS Brandenburg e.V.

Auf der Mitgliederversammlung der RLS Brandenburg e.V. am 11. Mai 2019 stellte Gerd-Rüdiger Hoffmann seine Einschätzungen zur Arbeit der Stiftung im Zusammenhang mit dem Strukturwandel in der Lausitz zur Diskussion.

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Workshop-Reihe der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg mit verschiedenen Kooperationspartner*innen 2018/2019

Gespräch am Lagerfeuer beim Workshop in Göritz/Chórice [Foto: Daniel Häfner]

Was kommt nach der Kohle? Wie wollen wir in der Lausitz leben?

Das waren die zentralen Fragen einer Workshopreihe in verschiedenen Regionen des Lausitzer Reviers (Göritz/Chórice, Proschim/Prožym und Senftenberg/Zły Komorow).

Da in der vorherrschenden politischen Kultur sich eher diejenigen hervortun, die Veränderungen kritisch gegenüberstehen, wollten wir mit den Workshops diejenigen zu Wort bringen, die bisher kaum als Akteur*innen wahrgenommen werden.

Auch deswegen arbeiteten wir in der vom Sozialwissenschaftler Daniel Häfner koordinierten Reihe mit Partner*innen wie dem CreativCentrum Göritz, der Grünen Liga – Umweltgruppe Cottbus, dem Kulturhaus-Verein Proschim/Prožym oder dem Sorbischen Institut zusammen. Durch die Wahl unterschiedlicher Regionen sollte zudem die unterschiedliche Betroffenheit herausgearbeitet und Entwicklungspotenziale sowie Förderbedarfe lokal spezifisch formuliert werden.

Dazu waren die Teilnehmenden nach einer kurzen Einführung gebeten, Hemmnisse für eine lebenswerte Lausitz zu benennen, aber auch Ideen zu entwickeln, wie diese überwunden werden könnten. Für die Sammlung auf Moderationskarten mussten die Vorschläge in der Komplexität zwar reduziert werden, allerdings ließen sich so Handlungsfelder und Dringlichkeiten im gemeinsamen Gespräch genauer identifizieren.

Überraschend an den Ergebnissen ist, dass teilweise bis zu 50% der Anmerkungen sich auf den Bereich der Partizipation und Zielsetzung im Rahmen des Strukturwandelprozesses sowie innovationsfreundlicher Verwaltung konzentrierten.

Darüberhinaus überraschte die Dringlichkeit, mit der die Problematik der Bildung, insbesondere der Schulen im ländlichen Raum, angesprochen und benannt wurde.

Weitere Dimensionen, die spezifischen Handlungsfeldern entsprechen, sind: Mobilität, demografischer Wandel, Energie, Forschung, Wirtschaft, Landwirtschaft, Arbeit, (sorbische) Kultur, Natur und fehlende soziale Begegnungsorte in den Dörfern.

Nimmt man den ersten Workshop im sächsischen Weißwasser/Běła Woda dazu, kann die Reihe mit bisher 200 Teilnehmenden als wohl größter Versuch der Beteiligung von Bürger*innen am aktuellen Strukturwandelprozess in der Lausitz gewertet werden. Zudem gelang es, die bisher relativ unabhängig voneinander laufenden Debatten verschiedener Netzwerke zu verbinden.

Zusammenfassendes Fotoprotokoll der Workshops aus dem Jahr 2018

Daniel Häfner hat in einem Fotoprotokoll die Sammlungen von Ideen und Vorschlägen zusammengefasst - in chronologischer Reihenfolge der Workshops im Jahr 2018.

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Gibt es nur FÜR oder GEGEN Kohle? Oder geht es um den Strukturwandel im Revier?

23. Mai 2018, Senftenberg/Zły Komorow

Workshop mit Inputbeiträgen von

  • Jörg Staude (freier Journalist u.a. für „Frankfurter Rundschau“, „neues deutschland“ und „Klimareporter“)
  • Daniel Häfner (Mitarbeiter am Lehrstuhl Sozialwissenschaftliche Umweltfragen der BTU Cottbus/Senftenberg)

Diskussion mit

  • Interessierten aus dem Revier
  • Moderation: Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann

Stimmt es eigentlich, dass es lediglich ein Für die Kohle und auf der anderen Seite ein Gegen die Kohle gibt? Was heißt Strukturwandel im Revier? Um diese Fragen soll es in dieser öffentlichen Diskussionsveranstaltung gehen, zu der die Initiative „Lisa-Café“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung einlädt.

Eingeladen sind der freie Journalist JÖRG STAUDE (u.a. „Frankfurter Rundschau“, „neues deutschland“ und „Klimareporter“) und DANIEL HÄFNER vom Lehrstuhl Sozialwissenschaftliche Umweltfragen der BTU Cottbus/Senftenberg. Sie stellen Studien und Konzepte zum Thema Strukturwandel vor. Lokale Akteure, Betroffene und Einwohnerinnen und Einwohner aus Senftenberg und der Lausitz sind eingeladen, sich mit ihren Überlegungen und Fragen in der Veranstaltung zu Wort zu melden.

Denn wenn es stimmt, dass das „Ende der Kohle“ im Lausitzer Revier notwendig und inzwischen auch von „der Politik“ beschlossene Sache ist, dann leuchtet ein, dass es um eine sehr komplexe gesamtgesellschaftliche Aufgabe geht. Doch wie kann erreicht werden, dass dieser Prozess tatsächlich als Strukturwandel gestaltet wird? Schwierige Aufgaben deuten sich an. Um ökonomische Prozesse wird es gehen, die nicht allein durch betriebswirtschaftliches Herangehen zu bewältigen sein werden. Volkswirtschaftliches Herangehen muss gefragt sein – und zwar im Kontext des globalen Rahmens. Weiterhin werden soziale Fragen, die nicht allein die Arbeitsplätze der jetzt noch im Braunkohlenbergbau, in der Energiewirtschaft und davon abhängigen Handwerker- und Industriebetrieben betreffen, immer wieder im Mittelpunkt politischer Entscheidungen stehen. Die kulturellen  Dimensionen stehen als Herausforderung, die eben „Kultur“ nicht als Angelegenheit betrachtet, die nach der Arbeit kommt, sondern Lebensweise und Lebensqualität in Gänze erfasst. Besondere Berücksichtigung wird der dann anstehende Identitätswandel in einer ehemaligen Bergbauregion finden müssen. Denn erst einmal sieht es ganz nach Identitätsverlust einer gesamten Region aus. Die Entwicklung der sorbischen/wendischen Kultur wird noch viel stärker als positive Herausforderung ins Zentrum zu rücken sein. Kommunale und regionale Infrastrukturplanung zur Förderung selbstragender Wirtschaft und attraktiver Angebote in Kultur, Wissenschaft und Bildung ist ebenfalls gefordert. Es werden keine Heilsversprechen zu verkünden sein, sondern für eine schwierige Herausforderung ist zu werben, für die hier zu arbeiten und zu leben sich lohnt.

Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt frei.

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Zukunft. Lausitz. Denken – Was kommt nach der Kohle? Wie wollen wir eigentlich leben?

27. Oktober 2018, Göritz/Chórice


„Wie wollen wir eigentlich leben?“ ist eine Frage, die derzeit in der Lausitz wieder verstärkt diskutiert wird. Anlass ist die Debatte über den Strukturwandel und die Verwendung möglicher Milliardensummen um die Zeit nach der Kohle zu gestalten. Solch große Fragen sind zwar eigentlich immer relevant – aber es gibt nur wenige Gelegenheiten, um mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam Ideen „von unten“ zu entwickeln. In einem Workshop wollen wir über die Zukunft sprechen, Herausforderungen benennen und Ideen für eine lebenswerte Lausitz sammeln.

Der Workshop findet in Göritz/Chórice (bei Drebkau) statt, einem „Wohnplatz“ mit rund 8 EinwohnerInnen im Tagebaurekultivierungsgebiet und vielen typischen Problemen des ländlichen Raumes. Gerade wo die kritische Masse für ganzjährige Kulturprojekte fehlt, gibt es durch Festivals die Möglichkeit, Menschen kurzzeitig zusammen zu führen. Das CreativCenter Göritz ist einer solcher Orte, an dem Kultur und Leben im ländlichen Raum auch verstetigt wird. Wir wollen die aktuellen positiven Entwicklungen des Ortes mit dem regional zunehmend anerkannten Festival „Wilde Möhre“ nutzen, um zu überlegen, was Entwicklungen hemmt oder welche Idee(n) den Ort noch lebenswerter machen können.

Nach einigen fotografischen Einblicken in die Vergangenheit des Ortes (Fotos werden noch gesucht) wird in einem kurzen Impuls vorgestellt, wie sich der Prozess des Strukturwandels für die Lausitz derzeit gestaltet. Daraufhin sollen Hindernisse thematisiert und Ideen gesammelt werden, wie das Leben in der Lausitz weiter gestaltet werden kann. Themen werden sicher Mobilität im ländlichen Raum, die Rolle der sorbischen/wendischen Kultur, die Bedeutung von Kultur allgemein für die Lebensqualität im ländlichen Raum oder für den Kulturtourismus sein.


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Strategien für den Strukturwandel in der Lausitz entwickeln

31. Oktober 2018, Proschim/Prožym

in Kooperation mit der Grünen Liga – Umweltgruppe Cottbus e.V. und im Rahmen der Aktion "Proschim bleibt" zum Reformationstag

Gesprächsrunde mit

  • Hannelore Wodtke (Grüne Zukunft Welzow),
  • Daniel Häfner (Lehrbeauftragter für sozialwissenschaftliche Umweltfragen an der BTU Cottbus-Senftenberg),
  • Jörg Staude (Journalist) und
  • allen Interessierten aus der Region
  • Moderation: Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann 

„Wie wollen wir eigentlich leben?“ – das ist eine Frage, die derzeit in der Lausitz wieder diskutiert wird. Anlass ist die Debatte um den Strukturwandel und die Verwendung möglicher Milliardensummen, um die Zeit nach der Kohle zu gestalten.

Wir wollen die Gelegenheit nutzen, um in dieser Runde am Reformationstag mit den Menschen vor Ort gemeinsam Herausforderungen klar zu benennen, aber auch Lösungsansätze zu entwickeln und Ideen für eine Weiterentwicklung der Lausitz zu sammeln.

Angedacht ist, mit drei kurzen Impulsreferaten von Hannelore Wodtke, Daniel Häfner und Jörg Staude eine fundierte Grundlage für die Diskussion zu bieten und dann, moderiert von Dr. Gerd-Rüdiger Hoffmann, gemeinsam mit den Teilnehmenden, von unten kommend und lokal spezifisch, eine Strategie für den Strukturwandel zu entwickeln.

Lokale Akteur*innen, Betroffene und Einwohner*innen aus Proschim und der gesamten Region sind herzlich eingeladen, sich aktiv zu beteiligen und sich mit ihren Fragen und Überlegungen in die Diskussion einzubringen.


Der Moderator, Gerd-Rüdiger Hoffmann, beschreibt den Horizont der Veranstaltung so: "Stimmt es eigentlich, dass es lediglich ein Für die Kohle und auf der anderen Seite ein Gegen die Kohle gibt? Was heißt Strukturwandel im Revier? Wenn es stimmt, dass das 'Ende der Kohle' im Lausitzer Revier notwendig und inzwischen auch von 'der Politik' beschlossene Sache ist, dann leuchtet ein, dass es um eine sehr komplexe gesamtgesellschaftliche Aufgabe geht. Doch wie kann erreicht werden, dass dieser Prozess tatsächlich als Strukturwandel gestaltet wird? Schwierige Aufgaben deuten sich an. Um ökonomische Prozesse wird es gehen, die nicht allein durch betriebswirtschaftliches Herangehen zu bewältigen sein werden.Volkswirtschaftliches Herangehen muss gefragt sein – und zwar im Kontext des globalen Rahmens. Weiterhin werden soziale Fragen, die nicht allein die Arbeitsplätze der jetzt noch im Braunkohlenbergbau, in der Energiewirtschaft und davon abhängigen Handwerker- und Industriebetrieben betreffen, immer wieder im Mittelpunkt politischer Entscheidungen stehen. Die kulturellen Dimensionen stehen als Herausforderung, die eben „Kultur“ nicht als Angelegenheit betrachtet, die nach der Arbeit kommt, sondern Lebensweise und Lebensqualität in Gänze erfasst. Und wie steht es eigentlich um die Landwirtschaft? Besondere Berücksichtigung wird der dann anstehende Identitätswandel in einer ehemaligen Bergbauregion finden müssen. Denn erst einmal sieht es ganz nach Identitätsverlust einer gesamten Region aus. Die Entwicklung der sorbischen/wendischen Kultur wird noch viel stärker als positive Herausforderung ins Zentrum zu rücken sein. Kommunale und regionale Infrastrukturplanung zur Förderung selbstragender Wirtschaft und attraktiver Angebote in Kultur, Wissenschaft und Bildung ist ebenfalls gefordert. Es werden keine Heilsversprechen zu verkünden sein, sondern für eine schwierige Herausforderung ist zu werben, für die hier zu arbeiten und zu leben sich lohnt."


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Sorben/Wenden und der Strukturwandel in der Lausitz/Łužyca

10. Mai 2019, Cottbus/Chóśebuz

Kooperation mit dem Sorbischen Institut und Kolleg*innen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg, des TRAWOS-Instituts, des IÖR, des IASS sowie der Zukunftswerkstatt Lausitz

Workshop mit in der Lausitz/Łužyca angesiedelten Transformationsforscher*innen zum Austausch über den Strukturwandel als gesellschaftlichen Transformationsprozess und zur Profilierung sozial- und kulturwissenschaftlicher Transformationsforschung in der Lausitz/Łužyca
 


Im aktuellen Diskurs zum Strukturwandel in der Lausitz/Łužyca erscheint dieser aus vordergründiger Betrachtung eher als ein technisches als ein gesellschaftliches Problem. Die Debatte fokussiert sehr darauf, als zukunftsweisend angedeutete Technologien zu fördern, technologieorientierte Unternehmen zu unterstützen und neue Spitzentechnologien marktfähig zu machen. Zugleich geht diese Denkweise einher mit der Erwartung, dass zumindest einige der Technologien zentral gesteuert in der Region verbreitet werden und das damit auch die wirtschaftlichen Probleme der Lausitz/Łužyca gelöst werden. Eine darüberhinausgehende Perspektive auf den Strukturwandel als einen gesellschaftlichen Transformationsprozess, der alle Bereiche und Akteure der Region umfasst, findet man nur in Ansätzen. Zum einen ist die Gesellschaft in der Debatte um den Strukturwandel auffällig abwesend und zum anderen fällt das sehr reduzierte Verständnis von Landschaft auf, die bestenfalls noch als Energielandschaft Erwähnung findet. Zumindest die Sorben/Wenden werden in der Debatte in letzter Zeit gelegentlich als – kulturtouristisches – Alleinstellungsmerkmal benannt.

Die weitgehende Abwesenheit der gesellschaftlichen und – jenseits der Energiefrage – ökologischen Dimensionen der Transformation in den Strategiedokumenten drückt sich ferner aus in der Eindimensionalität gesellschaftlicher Zielsetzungen (Industrielle Wertschöpfung), dem Fehlen einer politischen Steuerungsperspektive und der limitierten Bearbeitung von Fragen der Bürgerbeteiligung und zivilgesellschaftlichen Engagements sowie der Nutzung endogener Entwicklungspotentiale in anderen Sektoren. Sie findet ihren Niederschlag nicht zuletzt auch im Mangel an Überlegungen hinsichtlich einer längerfristig angelegten sozial- und kulturwissenschaftlichen Begleit- und Evaluationsforschung.

In einer umfassenden sozial- und kulturwissenschaftlichen Perspektive ist der Strukturwandel der Lausitz/Łužyca in Ursachen und Folgen kein rein technisch-ökonomisches Problem, sondern eine gesellschaftliche Transformation,

  • die mit einer Identitätskrise einhergeht, in der über das regionale Selbstverständnis verhandelt wird und verhandelt werden muss,
  • in der die Verteilung von Chancen und Lasten zwischen sozialen Gruppen sowie Stadt und Land neu bestimmt werden, und
  • wo das regionale Industrie-paternalistische, politische Regime aufbricht und sich regionale Governancestrukturen neu ordnen.

Dieser Wandel ist eingebettet in übergeordnete gesellschaftliche Prozesse (und Kämpfe) des Übergangs in eine postindustrielle Gesellschaft, der Globalisierung, der Ökologisierung usw. In einer solchen Sichtweise geht es nicht nur darum, Ursachen und Folgen von Veränderungen zu benennen, sondern gesellschaftlichen Wandel selbst als Prozess zu analysieren, d.h. die Fähigkeit (oder das Unvermögen) von Akteursgruppen zu verstehen, Ressourcen in ihrem Interesse zu mobilisieren; Handlungsoptionen und -barrieren sowie Unsicherheiten und Risiken zu identifizieren und sich gegenseitig verstärkende oder ausschließende Dynamiken wahrzunehmen. In diesem Sinne müssen Sozial- und Kulturwissenschaften selbst als Ressource regionaler Entwicklung gelten, die nicht nur die gesellschaftlichen Entwicklungen – im Sinne eines Monitorings – beobachten und ein Instrumen-tarium bereit stellen, diese auch zu bewerten, sondern zugleich daran mitwirken, Reflexionswissen für und mit den handelnden Akteuren auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu schaffen und damit im besten Falle die endogene Problemlösungskapazität der Region zu erhöhen.

Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen ist es das Ziel, zunächst mit in der Region angesiedelten Trans-formationsforscher/innen und Arbeitsgruppen ins Gespräch zu kommen und Möglichkeiten der Vernetzung und Profilierung sozial- und kulturwissenschaftlicher Transformationsforschung in der Lausitz/Łužyca zu erörtern.

Programm:

10:30 Begrüßung

10:45 1. Runde: Austausch über Forschungsprofile und laufende Transformationsforschungen

13:00 Mittagessen

14:00 2. Runde: Diskussion zur Rolle der Transformationsforschung im Akteurs(gruppen)gefüge des Strukturwandels

15:30 Kaffeerunde

16:00 3. Runde: Ausloten von Ideen zur Vernetzung und Profilierung

17:30 Ende