Nachricht | Förderpreis 2018 ausgeschrieben

Bis zum 31. August 2018 können junge Autor*innen und Wissenschaftler*innen sich mit ihrer Arbeit für den Förderpreis 2018 der RLS Brandenburg e.V. bewerben.

Seit vielen Jahren unterstützen wir mit diesem Förderpreis junge Autor*innen und Wissenschaftler*innen, die sich kritisch mit aktuellen Fragen unserer Zeit auseinander-setzen, bestehende Wirklichkeit im Geiste Rosa Luxemburgs analysieren, sich am eingreifenden Denken im Sinne von Bertolt Brecht und Ernst Bloch orientieren oder Denkbares und Machbares zusammenführen.

Der Förderpreis umfasst ein Preisgeld von 500 Euro und die Übernahme der Druckkosten für eine Publikation (bis zu 250 Seiten, inkl. 20 Freiexemplaren), so dass die Arbeit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden kann.   

Die Auswahl der Preisträgerin / des Preisträgers treffen das Kuratorium und der Vorstand der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V. bis zum 30. November 2018, wobei neben der Qualität der Arbeit auch die besondere Eignung für die politische Bildungsarbeit der Stiftung eine Rolle spielt. Die Verleihung des Förderpreises findet traditionell auf dem Neujahrsempfang der Stiftung im Januar des folgenden Jahres in Potsdam statt.

Wer nicht älter als 35 Jahre ist und ein wissenschaftliches, publizistisches oder künstlerisches Werk geschaffen hat, das als Manuskript vorliegt, ist herzlich eingeladen, sich bis zum 31. August 2018 zu bewerben. Einzureichen sind neben der Arbeit (in deutscher Sprache), ein Exposé über Inhalt, Zielsetzung und Methodik, ein Gutachten oder eine Referenz sowie ein kurz gefasster Lebenslauf.

Die Einreichung der Bewerbung kann per Post oder E-Mail erfolgen.

Für Fragen stehen Veronika Blank oder Cathleen Bürgelt in der Geschäftsstelle der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg e.V. gern zur Verfügung.

Rosa Luxemburg Stiftung Brandenburg e.V.
Dortustraße 53
14467 Potsdam

Telefon: 0331 – 817 04 32
E-Mail: info@bbg-rls.de

Weitere Informationen zu den Voraussetzungen, den Bewerbungsunterlagen und auch zu den bisherigen Preisträger*innen gibt es hier.